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Rochelt

Rochelt Schnäpse – erlesener Genuss aus den Alpen
Rochelt Schnäpse aus Tirol sind mittlerweile Weltbekannt. Sicherlich gehören diese Schnäpse nicht zu den günstigsten Ihrer Art. Wer jedoch bereit ist den Preis zu bezahlen erhält ein einzigartiges Produkt welches sofort zu überzeugen weiß.

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Rochelt Annia's Gin 50% vol. 0,35l 117,90 € 1 l = 336,86 € 2 Rochelt Schnapsglas 6er Karton 119,90 € 1 Liter = 0,00 € 2 Rochelt Wachauer Marille 50% vol. 0,70l 230,90 € 1 l = 329,86 € 2 Rochelt Gravensteiner Apfel 50% vol. 0,35l 100,90 € 1 l = 288,29 € 2 Rochelt Wachauer Marille 50% vol. 0,35l 135,90 € 1 l = 388,29 € 2 Rochelt Schwarze Ribisel 52% vol. 0,35l 195,90 € 1 l = 559,71 € 2 Rochelt Gewürztraminer 50% vol. 0,35l 106,90 € 1 l = 305,43 € 2 Rochelt Wachauer Marille in Geschenkbox 50% vol. 0,35l 159,90 € 1 l = 456,86 € 2 Rochelt Miniaturset III Edelbrand 7 x 0,04l 114,90 € 1 l = 410,36 € 2 Rochelt Miniaturset I Edelbrand 7 x 0,04l 114,90 € 1 l = 410,36 € 2 Rochelt Williamsbirne 50% vol. 0,70l 204,90 € 1 l = 292,71 € 2 Rochelt Williamsbirne 50% vol. 0,35l 120,90 € 1 l = 345,43 € 2 Rochelt Gravensteiner Apfel 50% vol. 0,70l 169,90 € 1 l = 242,71 € 2 Rochelt Der Inntaler (Williams-Quitte-Himbeere) 50% vol. 0,70l 201,90 € 1 l = 288,43 € 2 Rochelt Der Inntaler (Williams-Quitte-Himbeere) 50% vol. 0,35l 118,90 € 1 l = 339,71 € 2 Rochelt Wilde Vogelbeere 52% vol. 0,35l 249,90 € 1 l = 714,00 € 2 Rochelt Quitte 50% vol. 0,35l 111,90 € 1 l = 319,71 € 2 Rochelt Orange 58% vol. 0,35l 131,90 € 1 l = 376,86 € 2 Rochelt Weichsel 50% vol. 0,35l 116,90 € 1 l = 334,00 € 2 Rochelt Basler Kirsche 50% vol. 0,35l 119,90 € 1 l = 342,57 € 2 Rochelt Kasteler (Vogelbeere-Birne-Pflaume) 50% vol. 0,35l 123,00 € 1 l = 351,43 € 2 Rochelt Wachauer Marille 50% vol. 0,10l Flachmann 48,90 € 1 l = 489,00 € 2 Rochelt Waldhimbeere 52% vol. 0,10l Flachmann 79,90 € 1 l = 799,00 € 2 Rochelt Williamsbirne 50% vol. 0,10l Flachmann 47,90 € 1 l = 479,00 € 2 Rochelt Der Inntaler (Williams-Quitte-Himbeere) 50% vol. 0,10l Flachmann 47,90 € 1 l = 479,00 € 2 Rochelt Quitte 50% vol. 0,10l Flachmann 46,90 € 1 l = 469,00 € 2 Rochelt Waldhimbeere 52% vol. 0,35l 267,90 € 1 l = 765,43 € 2 Rochelt Kriecherl 50% vol. 0,35l 128,90 € 1 l = 368,29 € 2 Rochelt Mirabelle 50% vol. 0,35l 116,90 € 1 l = 334,00 € 2 Rochelt Hollermandl (Williams - Holunder) 50% vol. 0,35l 110,00 € 1 l = 314,29 € 2 Rochelt Gravensteiner Apfel 50% vol. 0,10l Flachmann 42,90 € 1 l = 429,00 € 2 Rochelt Muskattraube 50% vol. 0,10l Flachmann 42,90 € 1 l = 429,00 € 2 Rochelt Schwarzer Holunder 52% vol. 0,35l 201,90 € 1 l = 576,86 € 2 Rochelt Schlehe 50% vol. 0,35l 195,90 € 1 l = 559,71 € 2 Rochelt Muskattraube 50% vol. 0,35l 104,90 € 1 l = 299,71 € 2 Rochelt Schwarzer Holunder 52% vol. 0,10l Flachmann 60,90 € 1 l = 174,00 € 2

Rochelt: Vom Hobbybrenner zum Meisterbrenner

Günter Rochelt nimmt sich Zeit. Sowohl für die Menschen als auch für seine Arbeit und seine Produkte. In seinen jungen Jahren absolvierte Günter Rochelt eine Ausbildung zum Koch und schloss seine Lehrjahre mit einem Hoteldiplom in Lausanne ab. Diese solide Grundausbildung ergänzte sich wunderbar mit seiner lebenslangen Liebe zum kulinarischen Genuss, zum guten Essen, zum schönen Wein und zu seinen eigenen Produkten. Auf die ersten Brennversuche Anfang der 1970er Jahre mit der Tiroler Vogelbeere – damals noch gemeinsam mit seinem Bruder Dietmar – folgten zwanzig Jahre Erfahrung mit dem Umgang unzähliger Früchte als Hobbybrenner. Das Obst stammte anfangs aus den großen Obstgärten der Familie, später – nach Gründung der Brennerei - wurde es in Anbaugebieten der Steiermark, der Wachau oder des Burgenlandes sowie weiter entfernter Gegenden wie Finnland (Wilde Vogelbeeren) oder Sizilien (Orangen) geerntet. Zahlreiche Brennversuche (anfangs in der Garage des Cousins) dienten dazu, Erfahrung zu sammeln und aus Fehlern zu lernen. Nach dieser Devise wurde die Qualität der Schnäpse immer besser und Rochelts Berufung auf die alte Tiroler Schnapstradition des starken und aromadichten Schnapses immer lebendiger.
Um erfolgreich zu sein braucht es wie überall nicht nur Ehrgeiz, Können und Visionen, sondern noch die eine oder andere Komponente des Schicksals. Dazu gehörten in Rochelts Fall seine Familie und seine zahlreichen Freundschaften aus der Welt der Gastronomie. Unter diesen, bei Eckart Witzigmann, Heinz Winkler oder Alfons Schuhbeck, sowie dutzenden weiteren Bekannten, breitete sich der Ruf Rocheltscher Schnäpse zuerst aus: „Sowas gibts einfach sonst nirgends. Da musst Du unbedingt mehr machen.“ Aus Hobby und Berufung wurde so letztlich ein Beruf und ein Betrieb. Was dann von Günter Rochelt im Alter von 49 Jahren begonnen wurde, ist heute eine Schnapsbrennerei, deren Produkte – auch dank eines genial-traditionellen Designs – auf den ersten Blick zu erkennen sind.

 

Rochelt

 

Die Qualität der Tradition

Anliegen der Brennerei Rochelt war es, die Kultur des Schnapsbrennens aus der bäuerlichen Tradition aufzugreifen und weiter zu entwickeln. Der „Kasteler“, also jener Schnaps, der in den Bauernstuben der Tiroler Bergtäler als Hausmittel gegen Krankheit und Einsamkeit wohltätige Wirkung entfaltete, diente Rochelt dabei als Vorbild für seine eigene Tätigkeit. Ehrlich und stark mussten die Schnäpse sein, die in der Brennerei in Fritzens seit den späten achziger Jahren des vorigen Jahrhunderts destilliert werden.

Dass die Bedeutung des Obstes für den Schnaps mittlerweile außer Streit steht, hat viel mit der konsequenten Philosophie und der kompromisslosen Arbeitsweise der Brennerei am Ufer des Inn zu tun. Damals wie derzeit werden weder Kosten noch Mühen gescheut, um an ausgesuchtes und bestes, in jedem Fall vollreifes und aromatisch auf dem Höhepunkt sich befindendes Obst zu kommen. Es kommt aber auch vor, dass es von einer bestimmten Sorte in schlechten Erntejahren keinen Schnaps gibt. Dies leistet sich auch der neue Chef im Hause Rochelt: „Wenn das Obst nicht gut ist, dann gibt’s halt diesen Jahrgang von dieser Sorte einfach nicht“.

Konsequent wie in keiner anderen Brennerei arbeiten die Chefs der Tiroler Schnapsbrennerei mit den Jahrgängen. Kein Schnaps verlässt das Haus, ohne zumindest eine dreijährige Reifezeit hinter sich zu haben. Noch besser ist es, wenn die Reifezeit länger dauert und der Schnaps schon einen ersten Höhepunkt erreicht hat. Das ist von Frucht zu Frucht differenziert zu beurteilen, aber grundlegend gilt, dass Schnaps der Rocheltschen Art nichts zu verlieren hat, also weder Aroma abbaut noch ins Belanglose kippt, sondern tendenziell von Jahr zu Jahr an Körper, Dichte und Komplexität zulegt.

 
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